Schon in meiner Schulzeit gab es für mich zwei Optionen für meine(n) Beruf(ung) - Biologie und/oder Kunst.

„Gewonnen“ hat zuerst die Biologie, mit über drei Jahrzehnten Schuldienst. Meine künstlerische Tätigkeit war dadurch eine Zeit lang in den Hintergrund geraten und kann sich jetzt, in meiner „3.Lebenshälfte“, wieder entfalten.

Ich verwende hauptsächlich einheimisches Holz, mit Vorliebe "vergammelte" Stücke mit Zerfallserscheinungen aber auch mit Besonderheiten wie Rindeneinschlüssen oder Wucherungen.  Zusammen mit dem Verlauf der Jahresringe und farblichen Unterschieden entstehen außergewöhnliche Unikate.

Daraus entstehen durchaus gebrauchsfähige Kunstwerke, aber auch ansprechende Dekorationsstücke für vielerlei Anlässe.